Entzündung an der wirbelsäule behandlung Bei geringer Ausbreitung der Entzündung und erhaltender Stabilität der Wirbelsäule kann eine konservative Behandlung mit mehrwöchiger Ruhigstellung der Wirbelsäule in einem Korsett sowie Langzeittherapie mit Antibiotika erfolgen. 1 Die Behandlung zielt auf Schmerzlinderung und Entzündungshemmung ab Eine Entzündung an der Wirbelsäule ist meist eine Infektion mit Bakterien und erfordert eine ärztliche Behandlung. Erfahren Sie hier mehr. 2 Ursachen, Diagnose und Therapie bei Spondylodiszitis, der schmerzhaften, meist bakteriellen Entzündung von Bandscheibe und angrenzenden Wirbelkörperplatten. 3 In schweren Fällen können Injektionen direkt an die betroffene Stelle erfolgen 4 Gezielte Übungen stärken die Muskulatur rund um die Wirbelsäule Wirbelsäuleninfektionen entstehen meist durch bakterielle Erreger und führen zu einer Entzündung der Wirbelkörper (Spondylitis) oder der Bandscheiben (Spondylodiszitis). Die Keime gelangen entweder über den Blutkreislauf aus einem anderen Infektionsherd – z. B. bei Tuberkulose oder bakteriellen Infekten der Haut, Harnwege oder Zähne – in die Wirbelsäule, oder sie werden im Rahmen. 5 Entzündungen an der Wirbelsäule erfordern oft eine genaue Diagnose 6 Manchmal sind operative Eingriffe notwendig, um die Ursache zu beheben 7 Medikamente wie Schmerzmittel und Entzündungshemmer sind üblich 8 9 Ausreichend Schlaf und Stressmanagement sind ebenfalls wichtig Der Facharzt für Neurochirurgie wird Sie umfassend untersuchen und individuell je nach Diagnose und Fortschritt der Entzündung behandeln. Bitte bedenken Sie: Umso früher die Ursache für die Entzündung der Wirbelsäule ermittelt werden, desto schneller kann effektiv behandelt und weiterer Schaden an der Wirbelsäule abgewendet werden. 10 Wärme- oder Kälteanwendungen können Linderung verschaffen 11 Regelmäßige ärztliche Kontrollen helfen, den Fortschritt zu überwachen 12