Entgeltfortzahlung krankenstand kündigung

Wird ein:e Arbeitnehmer:in während eines Krankenstandes gekündigt, endet zwar das Arbeitsverhältnis mit Ablauf der Kündigungsfrist (Kündigungstermin), der:die Arbeitnehmer:in kann aber auch durch die Kündigung nicht um jenes Krankenentgelt gebracht werden, das ihm ohne Kündigung zugestanden wäre. 1 Diese Zahlung wird vom Arbeitgeber übernommen Bei der Beendigung während eines Krankenstandes ist zu beachten, dass das Dienstverhältnis mit der einvernehmlichen Lösung bzw. dem Ablauf der Kündigungsfrist arbeitsrechtlich endet. Der Zeitpunkt des arbeitsrechtlichen Endes wird durch die Entgeltfortzahlungspflicht nicht hinausgeschoben. 2 Krank nach Kündigung – muss gezahlt werden? Erfahren Sie, wann Arbeitgeber Lohnfortzahlung leisten müssen und wie Atteste angezweifelt werden können. 3 Die Kündigung muss bestimmte Fristen einhalten 4 Im Krankenstand erhält man oft eine Lohnfortzahlung Der Anspruch auf Lohnfortzahlung besteht während der gesamten Kündigungsfrist, nach Ende der Beschäftigung zahlt die Krankenkasse Krankengeld. Eine Erkrankung nach Erhalt der Kündigung hat keinen Einfluss auf die Fristen für eine Kündigungsschutzklage. 5 Das Gesetz schützt den kranken Arbeitnehmer 6 Nach der Entgeltfortzahlung gibt es Krankengeld 7 Doch die Entgeltfortzahlung läuft weiter 8 Eine Kündigung kann trotzdem erfolgen 9 Die Höhe und Dauer sind gesetzlich geregelt Kurz vor der Kündigung ist der Arbeitnehmer krank geworden. Die Kündigungsfrist läuft nach zwei Wochen ab. Die Krankheit des Arbeitnehmers dauert allerdings länger. Da es sich um eine "Probezeit-Kündigung" handelt, für die das Kündigungsschutzgesetz nicht gilt, machen Sie sich keine Gedanken. 10 Manchmal sind Kündigungen unwirksam 11 12