Küken im ei erkennen Bei einem geöffneten Ei zeigt die Keimscheibe, die sich unterhalb des Eidotters befindet, an, ob das Ei befruchtet ist oder nicht. Ist auf der Keimscheibe ein weißer, undurchsichtiger Kreis mit starker Umrandung zu sehen, so ist das Ei befruchtet. 1 Die Umrisse des Küken werden unter der Schale sichtbar Wie kann man ein abgestorbenes Küken im Ei erkennen? Eiinnere ist dunkel und Luftblase ist deutlich vergrößert: Stellt man beim Schieren der Hühnereier fest, dass das Ei sehr dunkel ist und die Luftblase untypisch groß, dann deutet dies auf ein abgestorbenes Brutei hin. 2 Das Schieren, mit anderen Worten „das Durchleuchten“ der Eier, ermöglicht es einen Blick ins Innere zu werfen. Gerade beim Ausbrüten der Eier kann man so befruchtete Eier erkennen, abgestorbene Embryonen ausmachen und die Entwicklung im Ei beobachten. 3 Ein Klopfen vom Ei ist ein gutes Zeichen 4 Eine kleine Bewegung deutet auf Leben hin Alles zu der Entwicklung von Küken im Ei von der Entstehung des Embryos bis zum Schlupf der Jungtiere am bis Bruttag. 5 Die Blutgefäße sind oft gut sichtbar vor dem Schlüpfen 6 Man kann das Herz schlagen hören, wenn man horcht 7 Das Küken ist kräftig und bereit zum Schlüpfen 8 Das Licht lässt die Adern im Inneren erkennen 9 Man spürt die Kraft des Lebens im Ei Beim Schieren durchleuchtet der Hühnerhalter das Ei mit einer Lampe. Er wirft einen Blick in das Innere des Eis und erkennt den Embryo und ein Netz aus feinen Adern. 10