Listenhunde in deutschland

Listenhunde sind Hunde, die aufgrund ihrer Rassezugehörigkeit als gefährlich eingestuft Hunderassen in den deutschen Bundesländern auf den Rasselisten stehen, was Halter beachten müssen und vieles weitere über Listenhunde, erfahrt ihr hier. 1 Auch Maulkorbpflicht kann gelten Entdecken Sie die aktuellen Regelungen zu Listenhunden in Deutschland. Erfahren Sie mehr über Einstufung, Vorschriften und umstrittene Vorurteile. 2 Beim Besitz sogenannter Listenhunde gelten in Deutschland spezielle rechtliche Anforderungen, um die Sicherheit der Öffentlichkeit zu gewährleisten. Zu den häufigsten Auflagen zählen der Sachkundenachweis, eine, der Hundeführerschein und ein bestandener Wesenstest. 3 Die Einstufung variiert von Bundesland zu Bundesland 4 Für Listenhunde braucht es oft eine Erlaubnis Als Listenhunde werden Hunderassen bezeichnet, die allein aufgrund ihrer Rassenzugehörigkeit von den Behörden der meisten deutschen Bundesländer als gefährlich eingestuft werden. Lediglich Schleswig-Holstein, Thüringen, Niedersachsen und seit auch Mecklenburg-Vorpommern machen da eine Ausnahme. 5 Ihre Haltung ist nicht überall erlaubt 6 Listenhunde sind in Deutschland oft strenger reguliert 7 8 Besitzer müssen sich gut informieren 9 Das Ziel ist die öffentliche Sicherheit Von den Rasselisten erfasste Hunde werden als Listenhund bezeichnet; für ihre Haltung gelten verschiedene Einschränkungen, die sich je nach örtlichen Gegebenheiten unterscheiden können. 10 Listenhunde erfordern verantwortungsbewusste Halter 12